Mathematik beginnt mit Neugier.

Wo aus Entdecken Verstehen wird.

Eine zauberhafte Geschichte verbindet gemeinsames Vorlesen mit spielerischem Entdecken und ersten mathematischen Lernimpulsen rund um Zahlen und Mengen.

"Lilith im Zahlenwald" entdecken

Mehr als ein Kinderbuch

Lernen, das Kinder wirklich erreicht.

Weil nachhaltiges Lernen dort beginnt, wo Neugier, Verstehen und Freude zusammenkommen.

"Lilith im Zahlenwald" verbindet eine liebevoll erzählte Geschichte mit gezielten mathematischen Lernimpulsen. Kinder entdecken Zahlen nicht isoliert auf Arbeitsblättern, sondern eingebettet in Zusammenhänge, Bilder und kleine Abenteuer. Spielerisch, altersgerecht und mit einem durchdachten pädagogischen Konzept.

  • Verstehen statt Auswendiglernen

    Kinder begegnen Zahlen in sinnvollen Zusammenhängen und entwickeln Schritt für Schritt ein erstes mathematisches Verständnis.

  • Mathematik selbst entdecken

    Zahlen, Mengen und Muster werden Teil der Geschichte. So wird Mathematik zu etwas, das Kinder selbst entdecken können.

  • Freude statt Leistungsdruck

    Lernen darf sich leicht anfühlen. Spielerische Aufgaben und kleine Erfolgserlebnisse stärken Motivation und Zutrauen.

  • Gemeinsam wachsen

    Positive Emotionen, gemeinsame Entdeckungen und kleine Erfolgserlebnisse schaffen eine Lernumgebung, in der Kinder neugierig bleiben, sich etwas zutrauen und mit Freude weiterlernen.

Das Lernsystem von ZahlenHelden

Kleine Entdecker. Große Lernmomente. Echte ZahlenHelden.

Bei ZahlenHelden schauen Kinder nicht nur zu, sie werden selbst Teil des Abenteuers. Sie entdecken, probieren aus, verstehen Zusammenhänge und erleben, was sie schon alles können. Denn jedes Kind kann zum ZahlenHeld werden.

Zum ersten ZahlenHelden Buch

WISSENSCHAFTLICH FUNDIERT · KINDGERECHT UMGESETZT

Lernen, das Kinder wirklich verstehen lässt.

ZahlenHelden verbindet Erkenntnisse aus Mathematikdidaktik, Entwicklungspsychologie, Pädagogik und Bildungsforschung mit einer kindgerechten, spielerischen Lernwelt.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kinder erste mathematische Vorstellungen auf eine Weise entwickeln können, die zu ihrem Alter und ihrer natürlichen Art zu lernen passt. Forschung zur frühen mathematischen Bildung zeigt, wie bedeutsam aktive, spielerische Erfahrungen und soziale Interaktion für die Entwicklung mathematischen Denkens sein können. Auch mathematische Erfahrungen im Familienalltag spielen dabei eine wichtige Rolle.

  • Spielerisch entdecken

    Kinder lernen Mathematik, indem sie zählen, vergleichen, Muster erkennen, ausprobieren und Zusammenhänge entdecken. 

  • Gemeinsam erleben

    Geschichten und gemeinsame Vorlesemomente schaffen natürliche Gelegenheiten, über Zahlen, Mengen und mathematische Ideen ins Gespräch zu kommen. Forschung zu Home Numeracy betrachtet genau solche Eltern-Kind-Interaktionen als Teil der frühen mathematischen Lernumgebung. 

  • Lernen in den Alltag bringen

    Mathematische Erfahrungen müssen nicht am Schreibtisch stattfinden. Wenn Mathematik spielerisch in gemeinsame Alltagssituationen eingebettet wird, entstehen zusätzliche Lerngelegenheiten in einer vertrauten Umgebung. 

  • Mit Freude, ohne Leistungsdruck

    ZahlenHelden möchte Neugier wecken, gemeinsames Entdecken ermöglichen und Kindern Raum geben, mathematische Vorstellungen Schritt für Schritt zu entwickeln. Für positive Lernerfahrungen und eine langfristige Freude an Mathematik.

Die Idee Hinter L²

L² steht für Liebe zum Lernen.

Lernen soll sich gut anfühlen. Deshalb steht L² für Lernwelten, die Neugier wecken, Freude am Entdecken schenken und Kindern Raum geben, in ihrem eigenen Tempo zu verstehen und zu wachsen.

Im Mittelpunkt steht nicht, möglichst früh möglichst viel zu können, sondern mit Freude zu entdecken, Zusammenhänge wirklich zu verstehen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.

Aus Erfahrung. Mit Fachwissen. Für Kinder.

Entwickelt von einer Lehrerin und Mutter

Hinter L² steht Maria-Katharina Lerch – Mathematiklehrerin, Autorin und Mutter von zwei Kindern.

Seit vielen Jahren begleitet sie Kinder und Jugendliche auf ihrem Lernweg. Dabei erlebt sie als Lehrerin, wie unterschiedlich Kinder lernen und wie entscheidend es sein kann, ob sie sich etwas zutrauen und Freude am eigenen Verstehen entwickeln.

Als Mutter erlebt sie Lernen noch einmal aus einer anderen Perspektive: in den vielen kleinen Momenten des Alltags, wenn aus einer Frage eine Entdeckung wird und aus einem „Ich weiß es noch nicht“ plötzlich ein „Ich hab’s verstanden!“ entsteht.

Diese beiden Perspektiven – pädagogische Erfahrung und der Blick einer Mutter auf kindliches Lernen – prägen ihre Arbeit als Autorin und die Entwicklung der Lernwelten von L².

Mehr über die Autorin